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Über uns
Wer wir sind? Schwer zu sagen! Patrizia glaubte ganz fest an ihren Traum, der mittlerweile zu einer wunderbaren Realität geworden ist. Ursprünglich war sie Unternehmerin in einem ganz anderen Bereich, dann wurde sie biodynamische Landwirtin und Gastgeberin, die nun all die mit Wärme und Herzlichkeit willkommen heißt, die zu uns kommen, um Momente voller Magie zu erleben.
Unsere Vision
Respekt für die Umwelt und unsere Mitmenschen muss alle Aspekte des täglichen Lebens einschließen, um allumfassend zu sein: von der Ernährung bis hin zu den Orten, an denen wir leben, von unserer Arbeit bis hin zu unserem Verhältnis mit den Menschen, denen wir täglich begegnen. Je besser wir die Welt gestalten, in der wir leben, desto besser wird sie für unsere Kinder sein.
Wir glauben:
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dass wir zuerst an uns selbst die Veränderungen vornehmen müssen, die wir in der Welt sehen wollen (Gandhi);
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dass Besitzen ohne die Rechte unserer Mitmenschen zu respektieren ein Zeichen der Unhöflichkeit und des Mangels an Respekt ist;
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an die Freundschaft, daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und daran, dass wir einander helfen sollten, damit wir uns besser verstehen.
Unsere Mission
Mit unserem "kleinen" Projekt wollen wir mithelfen, eine bessere Welt zu schaffen, in der jeder Mensch in Harmonie mit sich, der Umwelt und allen anderen Lebewesen leben kann. Es gibt eine wirkliche Chance, obgleich schwierig, eine bessere Welt zu schaffen - wenn wir bei uns selbst ansetzen, in unserem täglichen Leben, der Familie und unserer Arbeit.
Mit der Arbeit, die wir hier tun, wollen wir die Saat für die Entstehung eines neuen, bewußteren Zeitalters säen, wollen ein Werkzeug sein, das dabei hilft, das Leben mit anderen Augen zu sehen.
Unsere Mission ist in den Worten Papst Johannes Paul II. ausgedrückt:
"Wie könnten wir uns abseits halten angesichts eines voraussichtlichen ökologischen Zusammenbruchs, der weite Gebiete des Planeten unwirtlich und menschenfeindlich macht? Oder im Hinblick auf die Probleme des Friedens, der immer wieder durch den Alptraum katastrophaler Kriege bedroht ist? Oder angesichts der Verachtung der menschlichen Grundrechte gegenüber so vielen Personen, besonders den Kindern?"(Apostolisches Schreiben "Novo Millenio Ineunte", 6. Januar 2001)






